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Taubblindeninklusion anstoßen - TINKA

Das Bild zeigt eine Hand, die eine andere Hand zu dem Relief einer Stadt führt.

 

Ein Projekt zum Aufbau einer nachhaltigen Inklusionshilfe

Die besonders hohen Teilhabebarrieren für taubblinde Menschen sind vielfach belegt und leuchten jedem ein: Nicht Sehen und nicht hören zu können, das wirft große Probleme in Mobilität und Kommunikation auf. Ohne Unterstützung führt dies nicht selten zu völligem Rückzug. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, aktive Teilhabe und Selbstbestimmtheit zu erhalten.
Mit dem Projekt TINKA wollen wir aktive Inklusionshilfe aufbauen und die Teilhabe taubblinder Menschen nachhaltig verbessern. Gemeinsam mit Aktiven in der Selbsthilfe und geschultem Personal werden wir selbstbestimmte Aktivitäten und aktive Teilhabe fördern. Dabei gehen wir ganz konkret von den individuellen Lebenssituationen und Wünschen aus.

Inklusionshelfer werden Betroffenen, Angehörigen, Freunden, Nachbarn und dem weiteren Umfeld Möglichkeiten aufzeigen und Barrieren vor Ort mitten in den konkreten Lebenswirklichkeiten aktiv abbauen. Dazu gehört z.B. die Einleitung geeigneter Rehabilitationsmaßnahmen in den Bereichen Mobilität, Kommunikation und Techniken zur Alltagsbewältigung entsprechend der individuellen Bedarfe.  Inklusionshilfe ist eine beratende und aktivierende Unterstützung auf Zeit und nach Bedarf. Der Dienst soll aufgebaut und nachhaltige Finanzierungswege gefunden werden. Das Projekt wird von der Aktion Mensch im Rahmen einer Startup-Förderung, der LipoidStiftung, der Reinhard Frank-Stiftung, der Kämpgen-Stiftung und der Stiftung taubblind leben finanziert. Der Antrag wurde vom Paritätischen NRW und dem Landschaftsverband Rheinland unterstützt.

Wir danken unseren Unterstützern und Förderern und freuen uns, dass TINKA nun im Juli 2017 an den Start gehen kann.

Das Projekt wird gefördert von:

Logo Aktion Mensch

Aktion Mensch

Kämpgen-Stiftung

LipoidStiftung

Reinhard Frank-Stiftung

Stiftung taubblind leben